Weihnachts-Shopping bei den Elbröwern ... entspannt bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Lebkuchen durch unseren DaWanda Shop bummeln und dabei nicht nur neue Produkte, sondern vielleicht auch das eine oder andere einzigartige Geschenk entdecken. Wir wünschen Euch viel Spass dabei.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935, dt. Schriftsteller
Donnerstag, 18. November 2010
Sonntag, 14. November 2010
Ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter uns - unter anderem nahm das Hochbeet konkrete Formen an, aber bis zur Fertigstellung dauert es noch ein wenig (ein zweiter dunklerer Anstrich wird noch folgen ... sowie Auskleidung und Befuellung mit guter Erde).
Arbeitsteilung: Simon baut die Beplankung, wir helfen zusammen beim Aufbau, ich streiche. Und Hans kuemmerte sich um die Einkaeufe und die Zubereitung des mexikanischen Abendessens. Wie beruhigend zu sehen, dass Hans mit Herbie ziemlich vertraut umgeht. Da kann ich doch glatt das (mir) verhasste Einkaufen delegieren.
Heute wurde "zu Ende" gegaertnert und dann ging es nach Bribie Island. Hans und Pascal wollten unbedingt an den Surf Beach, weil die Wellen da schoener sind. Gegen 3 war dann Hoechststand der Flut und es machte den Maennern sichtlich Freude. Wassertemperatur 22 Grad, warmer Wind, Sonne, keine Wolken. Herrlich.
Ich verkniff mir das Vergnuegen und begnuegte mich mit Waden-waessern, weil ich keine Lust auf die Bekanntschaft dieser nervigen Gesellen machen wollte, vor denen beim Betreten des Strandes mit Schildern gewarnt wurde. Bluebottles - fiese Quallen, die mit ihren Tentakeln bei Kontakt gemeine Verbrennungen der Haut verursachen koennen. Sind das hier die Uebeltaeter?
Dies ist eine minimalistische Auswahl der an der Wasserkante angespuehlten "blauen Linie". Aber zum Glueck hatten die Maenner keinen persoenlichen Kontakt (wir warten noch auf Melanies fachmaennische Auskunft, welcher Gattung denn nun diese Zwerge angehoeren). Unbeschwert ging es dann an die Kanalseite zwischen Insel und Festland, um unser Abendessen - Fish'n Chips mit nem Bierchen bzw. Weinchen bei Sonnenuntergang zu geniessen.
Klappstuhl und Weinkuehler in Position bringen ... und den Abend ausklingen lassen. Das war das Wochenende.
Freitag, 12. November 2010
Vertraute Stimmen haben mir gefluestert, dass es im Harz momentan ziemlich eklig ist, was das Wetter angeht. Regen, Sturm ... brrrr. Deshalb hier als Trostpflaster ein paar Bilder, wie sich unser Garten rund ums Haus heute präsentiert hat. Vielleicht helfen sie ja, die eventuell gedrückte Novemberstimmung zu verbessern. Viel Spaß!
Das Känguruh-Pfötchen, was vor einigen Wochen Einzug gehalten hat, wurde heute in die Freiheit entlassen und aus dem Topf befreit. Auf daß es genauso stattliche Höhen erreiche wie die beeindruckenden Exemplare im Roma Street Parkland ... im Moment schafft es gerade mal knappe 40 cm.
In anderen Ecken und Winkeln blüht es ebenfalls munter und lustig vor sich hin. So langsam kommt alles wieder in die Hufe (nur die Frangipani tut sich immer noch schwer. Sie steht nun direkt im Pool-Bereich in der vollen Sonne. Vielleicht hilft das ja.). Vor allem im Schatten und Halbschatten geht es zur Zeit farbenpraechtig zu.
Nicht nur Kapuzinerkresse und Mandevillea leuchten prächtig, auch das Einblatt samt seinem Fußvolk macht sich hübsch.
Auch in der Sonne zeigen sich nach dem Rückschnitt eingiger Büsche vor ein paar Wochen nun wieder die Blüten.
Und die Mini-Petunien am Pool sind einfach nicht zu bremsen. Sie blühen nicht nur seit Wochen, sondern inzwischen seit Monaten, dabei bin ich hier mit Dünger eher sparsam.Vielleicht bekommt ihnen ja die Baumrinde, mit der ich die Pflanzkörbe aus dekorativen Gründen ausgeschlagen habe, besonders gut.
Donnerstag, 11. November 2010
Und wieder einmal kam mir die Skyline von Brisbane vor die Linse - allerdings nicht nur so "zum Spass", sondern mit geschaeftigem Hintergrund,
als ich nach monatelanger Abstinenz heute mal wieder zum Filzer-Treffen fuhr. Man tut sich wirklich viel zu selten sowas Gutes. Womit ich nicht nur einfach den Ausflug an sich meine, sondern vor allem auch die informativen und anregenden Stunden inklusive Erfahrungsaustausch und Allerweltsschnack mit Gleichgesinnten.
Um das Ganze nun nicht wieder im Sande verlaufen zu lassen, weil "andere wichtige Dinge" auf dem Plan stehen, werden jetzt mal Naegel mit Koepfen gemacht, die mich zur regelmaessigen Teilnahme verpflichten. Zu erst einmal aktiv bei der Weihnachts-Messe der "Queensland Spinner, Weber und Textilkuenstler" Ende November mitzumachen, zum anderen die Entscheidung, fuer die Textilausstellung "Fibre Fest" am ersten Maerzwochenende 2011 in Brisbane einige Sachen sowohl fuer den Ausstellungsbereich als auch fuer den Verkauf anzumelden. Beide Veranstaltungen werden von der Dachorganisation, unter der sich auch die Filzverrueckten vereinigen, organisiert und durchgefuehrt.
Vielleicht trudeln ja per Mail noch ein paar Bilder vom heutigen Treffen ein, dann erfolgt hier an dieser Stelle ein Update, um die, die es wollen, ein bisschen teilhaben zu lassen. Also dann: RAN AN DIE WOLLE!!!
Montag, 8. November 2010
Heute trieb es uns beruflich ein bisschen durch die Gegend. Das Wetter war eher "naja", was uns aber nicht davon abhielt, das Wichtige mit dem Angenehmen zu verbinden. Und so goennten wir uns unter anderem eine spaete Mittagspause am Strand von Caloundra.
So grau kann das Meer aussehen, wenn rundrum auch alles grau in grau ist. Vor 2 Wochen noch hatten wir hier einen anderen Ausblick und der Blick rueber nach Bribie Island und die Skyline von Caloundra war viel freundlicher ... aber egal. Es war (und ist) ja warm, es laesst sich also aushalten. Aber wie November sieht es doch wirklich aus, oder?
Fish'n Chips schmeckten trotzdem lecker, und bis auf ein paar Surfer war der Strand menschenleer.
Die Skyline waechst und waechst. Hans zog schon Vergleiche mit Mooloolaba - so ganz abwegig ist das inzwischen wirklich nicht mehr.
Wir entdeckten einen versteckten Weg durch die Mangroven und genossen einen kleinen Verdauungsspaziergang.
Und wer begruesste uns bei unserer Rueckkehr? Genau ...
So grau kann das Meer aussehen, wenn rundrum auch alles grau in grau ist. Vor 2 Wochen noch hatten wir hier einen anderen Ausblick und der Blick rueber nach Bribie Island und die Skyline von Caloundra war viel freundlicher ... aber egal. Es war (und ist) ja warm, es laesst sich also aushalten. Aber wie November sieht es doch wirklich aus, oder?
Fish'n Chips schmeckten trotzdem lecker, und bis auf ein paar Surfer war der Strand menschenleer.
Die Skyline waechst und waechst. Hans zog schon Vergleiche mit Mooloolaba - so ganz abwegig ist das inzwischen wirklich nicht mehr.
Wir entdeckten einen versteckten Weg durch die Mangroven und genossen einen kleinen Verdauungsspaziergang.
Und wer begruesste uns bei unserer Rueckkehr? Genau ...
Samstag, 6. November 2010
Es wurde mal wieder Zeit, unsere Shop bei DaWanda zu füttern. Ist ja bald Weihnachten, nur noch 50 Tage ... - egal, ob bei 0° oder 35°.

Samstag, 30. Oktober 2010
Das letzte Stuendlein hat geschlagen ...
fuer dieses kleine, niedliche, aber leider voellig morsche und marode Gewaechshaeuschen. Wir hatten ja erst ueberlegt, ob es wohl in der hinteren Ecke des Grundstuecks, umfunktioniert als Huehnerhaus, seinen Ruhestand geniessen koennte. Doch ohne Auseinanderbauen war an einen Umzug nicht zu denken, und das Auseinandernehmen und wieder Aufbauen erwies sich auf Grund des Gammelzustandes der wichtigsten Dach- und Stuetzbalken als unmoeglich. Also weg damit ... (lange genug hatte ich gedraengelt, Simon hatte wohl die Faxen dicke, drueckte mir einen Hammer in die Hand und ich griff mir Pascal als Unterstuetzung).
Mit vereinten Kraeften rueckten wir dem Teil zu Leibe ...
Die Pfosten waren nicht etwa einbetoniert oder sonst irgendwie "fachmaennisch" im Boden eingelassen. Pascals jugendlicher Kraefteueberschuss genuegte, um sie aus dem Boden zu ziehen. Darueber sollte man dann doch mal nachdenken - in Anbetracht der bevorstehenden Regenzeit (die laut Wetterexperten mit viel Sturm auf uns zukommen soll). Naja, nun kanns nicht mehr abheben, das Haeuschen.
2 Stunden spaeter war alles beraeumt und vergessen. Nun ist Licht und Platz fuer das Hochbeet, auf das Bruni sich schon freut (ich mich auch, logisch). Kraeuter, Chilli, Tomaten, Paprika und vielleicht noch Knoblauch - dafuer ist der Platz einfach perfekt. Der Wein wird (so ist der Plan) als Schatten spendende Rebe ueber dem Hochbeet gezogen, so dass die Pflanzen in der sommerlichen Mittagssonne nicht verbrennen.
Neben dem zukuenftigen Beet ist noch ausreichend Platz fuer die Nektarine, die uns dieses Jahr mit 20 Fruechten zeigte, was in ihr steckt. Sie schmecken suess, sind aber klein und ziemlich fest. Das wird sich hoffentlich aendern, wenn ihre Fuesse Platz in der Erde haben, noch steht sie ja in einem Topf.
Waehrend ich mich mit Pascal am Boden abmuehte, kuemmerten sich Simon und Hans um das Reinigen der Daecher und Dachrinnen vom Winterlaub der Eukalyptusbaeume.
Verdient ging es nach getaner Arbeit in den 30 Grad warmen Pool. Und wenn es dann jetzt heute noch den Regen gibt, der sich am Horizont ankuendigt, waere das perfekt fuer die in der Fruehe von mir umgesetzten Pflanzen im Poolbeet.
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