Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie Dir an.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935, dt. Schriftsteller

Samstag, 22. November 2008

Sorry - heute gibts mal keine Bilder. Der Tag begann schon ziemlich "warm", so dass wir einfach nur faul zu Hause rum hingen. Kurz nach 8 hatten wir beim Frühstück im Garten in der Sonne 44°C, im Schatten warens dann nur 26°C (ratet mal, wo ich mich aufgehalten habe) - erschwerend kam hinzu, dass hinter dem Haus die Luft stand wie in einem Hexenkessel, kein Windhauch regte sich. Der Himmel sah zudem nicht besonders erfreulich aus, weshalb wir dann einstimmig beschlossen hatten: Hausarrest!

Es zog sich zwar kurze Zeit später zu und klarte erst am frühen Nachmittag dauerhaft wieder auf - und das ganz ohne Niederschläge. Aber lieber genossen wir ein leckeres Eis, lümmelten vor den PCs rum und faulenzten. Okay, Simon hat sein Gewissen beruhigt, in dem er vor dem Haus den Rasen mähte. Da gings schon, ziemlich schräge Hanglage, es war einigermaßen trocken. Im Garten hinten gleicht das Ganze eher einem Moor, da muss der Rasen also noch warten, bis man trockenen Fusses und ohne Schlammdusche den Rasenmäher betätigen kann.

Morgen geht es noch einmal nach Brisbane rein, ein letzter
größerer von Hans gewünschter Ausflug. Hoffen wir, dass das Wetter mitspielt, die Vorhersagen lassen jedenfalls hoffen.

Euch da oben in Magdeburg wünschen wir ein fröhliches Familientreffen. Hoffen, Ihr habt Spaß - trotz des eisigen Wetters, der kritischen Straßenverhältnisse und der deshalb nicht angereisten Familienteile aus dem Harz und weiteren Entfernungen... Wir denken an Euch, seit alle ganz lieb gegrüßt!

Freitag, 21. November 2008

Die letzten Urlaubstage werden - wie es sich für Urlaub gehört - in aller Ruhe und entspannt verbracht. Hans hat angedeutet, dass er wohl Urlaub vom Urlaub braucht, wenn das mit den Ausflügen so weiter geht. Tsss... die Jugend von heute ;-)
Also haben wir uns an den Strand begeben - auf dem Weg vom Parkplatz zum Beach vom lautstarken Gezetere dieses gelbschwänzigen schwarzen Kakadus begleitet ...
... und haben erst mal einen entspannten Spaziergang durch die badewannenwarmen "Fluten" bei Ebbe gemacht. Wie man sieht, konnten wir kaum den Menschenmassen entkommen, die sich da tummelten ;-)Das Wasser hatte nicht nur auf uns magische Anziehungskraft, auch Batida legte sich zur Abkühlung das erste mal in die Wellen, wenn sie auch schnell aufsprang sobald das Wasser mal etwas höher schwappte.Unter dem Schirmchen ließ es sich aushalten - und Batida drängelte sich zwischen uns auf die Handtücher, am liebsten hätte sie ja noch auf unserem Schoß gelegen! Aber 25 kg werden dann auf Dauer doch recht schwer.Wenn das Wetter morgen genauso schön ist, werden wir uns wohl wieder hier aalen. Allerdings sind die Prognosen nicht so berauschend - wenn wir auch weit von dem entfernt sind, was sich grad in Deutschland anbahnt bzw. abspielt. Wir sind in Gedanken bei Euch ... und schicken Euch n bisschen Wärme!

Donnerstag, 20. November 2008

Hansens größter Wunsch war schon vor Ewigkeiten, in Australien einen "echten" Regenwald zu besuchen. Dem kann geholfen werden ;-) und so fuhren wir heute früh in Richtung Maleny. Auf dem Parkplatz des Mary Caincross Parks hat man einen weitläufigen Ausblick mit den allgegenwärtigen Glass House Mountains im Hintergrund. Wir waren gegen halb 10 ziemlich die einzigen Besucher und pilgerten durch das verwunschene sonnendurchflutete Dickicht.
Bizarre Baumpilze hatten sich auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit gebildet.
In den höheren Etagen wuchsen Farne auf den Bäumen dem Licht entgegen.
Wo die Sonne durch das Blätterdach brach, dampfte der Boden von der Feuchtigkeit ...
... und manchmal hatte man sogar den Himmel im Blick.
Abseits der Wege war das Dickicht undurchdringlich - und Lebensraum unzähliger Waldbewohner.
Holzpfade führen durch den Wald, so dass auch Rollstuhlfahrer ohne Probleme diese fantastische Natur genießen können.
... und immer wieder die Palmen, auf die Hans so "abfährt".
Ein kleiner Noisy Pitta, nicht größer als ein Spatz, tanzte auf dem Waldboden vor unseren Füßen - war aber wegen des dort herrschenden Dämmerlichts und seiner Flatterhaftigkeit leider nur schlecht zu fotografieren.
Die allermeisten Waldbewohner waren jedoch nicht zu sehen, dafür aber sehr viel besser zu hören. Es herrschte ein teilweise ohrenbetäubender, jedoch nicht unangenehmer Lärm, verursacht durch die vielen Vögel und die Akkustik im Regenwald.
Gegen Mittag fuhren wir nach Hause, es wurde heiß und schwühl, das nächste Gewitter kündigte sich an. Und ausserdem erwartete ich die Lieferung meiner bei Ebay Australien erstandenen Filzwolle - tatsächlich klingelte gegen 14 Uhr die Post und brachte mir meine Pakete. Das war dann doch unerwartet schnell, hatte ich die Wolle doch erst am Wochenende gekauft! Jetzt füllen sich meine Vorräte also so langsam wieder und neue Projekte geistern im Hinterkopf. Doch zunächst einmal kann das alles warten, Hans ist wichtiger ... :-)

Nachdem es die ganze Nacht durchgeregnet hatte, lichtete sich morgens der Himmel und die Sonne kam raus (siehe letzter Post). Auch das Wetterradar versprach gutes Wetter. Wir beschlossen also, die geplante Hinterland-Tour zu machen und peilten den Mt. Mee Forest an. Batida durfte natürlich auch mit - und sie genießt inzwischen diese Fahrten im Heck des Autos. Wir wollten dieses Mal von "oben" in den Forest fahren - und schlugen den Weg über Villeneuve ein. Wunderschönes Hinterland, verschlafene Farmen, sanfte Hügel und Täler ... am liebsten wären wir hinter jeder Kurve für einen genüsslichen Zwischenstopp stehen geblieben. Amüsant auch der Ideenreichtum der Australier in Bezug auf die Namensgebung ihrer Farmen. Eher langweilig muten große Schilder mit dem Namen der Bewohner oder ihrer Tiere an, wenn man dann an solchen Toren vorbei kommt:
In diesem Fall handelt es sich um eine Pferdezucht- und Ausbildungs-Stätte - und idyllischer kann man sich die Lage für solch eine Farm kaum vorstellen. Weit ab vom Schuss, mit etwa 1,5 bis 2 km im Umkreis zum nächsten Nachbarn und einem traumhaften Panorama-Rundumblick.
Wir hatten allerdings nicht nur freie Straßen, sondern auch durchaus ernst zu nehmende Straßenblockaden zu bewältigen. Hans machte aus sicherer Entfernung ein Foto aus dem Autofenster, dann wurde selbiges schnell hochgekurbelt, bevor wir uns mit gefühlten 1 kmh durch die Jungbullenherde tasteten, die den Weg versperrte - aber respektvoll gerade soviel Platz machte, dass zwischen den Tieren und den Aussenspiegeln allerhöchstens ein Straussenei gepasst hätte (ein anderer Größenvergleich ist mir bisher nicht eingefallen ;-) ).
Dann standen wir vor dem nächsten Hinderniss - allerdings wurde das von uns in Hinblick auf die doch recht reißende Strömung als unpassierbar eingestuft. Netterweise gabs wenigstens eine Messlatte, die einen einschätzen ließ, ob man es wagen konnte oder besser bleiben ließ.
Also zurück - natürlich wieder durch die Jungbullenherde durch - die wieder ein bisschen zur Seite rückten, um uns passieren zu lassen. Diesmal traute Hans sich sogar, das Fenster unten zu lassen. Aber ich glaube, so nah hat er wohl noch nie einem (echten) Rindvieh Auge in Auge gegenüber gesessen.
Andere Straßenblockaden erwiesen sich da als weniger angsteinflössend - und machten sich flugs aus dem Staub, als wir den Motor ausstellten und Hans ausstieg, um eine Nahaufnahme zu machen. Schade...
Auf der nächsten auserkorenen Strecke standen wir wieder vor einer überfluteten Brücke. Hier war die Strömung offensichtlich nicht ganz so reissend und Hans testete, ob wir es wagen konnten, hindurch zu fahren. Der Radstand ist ja eigentlich hoch genug, ist ja kein PKW - dachten wir...
Mit einem morschen Stock tastete sich Hans über die asphaltierte Brücke...
... und drüben angekommen war er bis über die Knien nass. Zu viel bzw. zu hoch für uns, beschlossen wir. Wenn wir da durchfahren, haben wir das Wasser im Innenraum, war unsere Befürchtung - also ließen wir es bleiben und wählten eine 3. Alternativ-Route. Praktisch ist, dass selbst die Feldwege - sofern sie auf den Karten verzeichnet sind - Namen haben und so kann man sich eigentlich nicht wirklich verirren, wenn man nicht auf Wegen abbiegt, die in der Karte nicht verzeichnet sind.
Daher haben wir dann auf der Strecke, die wir auf unserer ersten Mt. Mee Tour im September gewählt hatten, auch ohne Probleme doch noch das Rocky Hole gefunden, in dem Hans und Batsi eigentlich eine kleine Erfrischung nehmen wollten.
Nach den Unwettern der letzten Tage war aber auch dieser kleine Wasserfall zu einem ziemlich reißenden Etwas geworden, ausreichend schlammig war er ausserdem und das Wasser lud nicht unbedingt zum Bade ein. Also ließen es beide bleiben und wir genossen einfach die Natur.


Da Hans aber unbedingt noch irgendwo ein Bad nehmen wollte, beschlossen wir, nach Bribie Island an den "Hunde-Strand" zu fahren. Also bummelten wir einmal quer durchs Hinterland und auf den idyllischen Nebenstrecken über Serpentinen mit fantastischen Ausblicken in Richtung Küste.
In der Ferne winkten die Glass House Mountains... und am Strand haben wir dann einen ruhigen genüsslichen Nachmittag verbracht, leckeren frischen Fisch verspeist und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Gestern abend haben wir dann doch noch den Verursacher der von der Lautstärke her schon an Ruhestörung grenzenden Nachtmusik ausgemacht. Hier ist der kleine Geselle:
Er hatte sich als Bühne die 80 cm hohe Beeteinfassung des Terrassenbeetes ausgesucht - und flüchtete, als wir den Versuch unternahmen, ihn einzufangen, um ihn unten an der Straße am Creek wieder auszusetzen. Also war auch diese Nacht nicht unbedingt leise und der Lärm wurde dann "nur" von dem nächtlichen Gewitter mit starken Regenfällen übertönt.

Inzwischen ist es Donnerstag Morgen - die Sonne lacht, der Himmel ist blau wie eh und je - auf in den Tag, Richtung Maleny.

Mittwoch, 19. November 2008

Das Wetter war auch gestern noch sehr feucht, um es mal vorsichtig auszudrücken. Nicht wirklich geeignet, um sich freiwillig zu irgendwelchen interessanten Ausflugszielen zu begeben - denn nach den bislang hier runter gekommenen Wassermassen gab und gibt es mit Sicherheit so einige Sperrungen wegen Überflutung oder durch das Unwetter am Sonntag umgestürtzte Bäume.

Also haben wir einen weiteren "Haushalts-Tag" eingelegt und uns was Leckeres g
egönnt. Da waren ja noch diverse Test-Objekte im Vorratsschrank. Die glutenfreien Schoko-Muffins waren zwar nicht ganz so groß wie auf der Verpackung, aber genauso hübsch - und ausgesprochen lecker!
Gegen Abend begannen dann die in den Garten eingewanderten Kröten und Frösche ihr Konzert - und nach der Lautstärke zu urteilen, hatten sie mindestens Dackelgröße. War das ein Radau! Nur leider waren sie nicht zu orten, denn jedes mal, wenn wir mit der Taschenlampe die Büsche absuchten, verstummte der Lärm. Ich legte Simon nahe, ja aufzupassen, dass er nicht von einem der Tierchen als Nachtmahl verspeist wird, wenn er auf der Terasse sein Zigarettchen raucht ;-) Batida traute sich überhaupt nicht von der Veranda-Tür weg, ihr war diese seltsame Musik offensichtlich auch mehr als unheimlich.

Heute früh schien dann endlich mal wieder die Sonne, nach dem es auch die ganze Nacht hindurch noch geregnet hatte. Durch den Garten kommt man im Moment nicht unbedingt trockenen Fusses, die Billabongs laufen nicht ab, sickern auch nicht weg (dafür ist der Boden nicht durchlässig genug) und wir müssen wohl oder übel warten, bis die Sonne sie verdampft hat.
So dicht wie derzeit war unser Holzeimer selbst in seinen besten Zeiten nicht - er ist von dem vielen Regen dermaßen aufgequollen, dass das Wasser, was aus den Wolken kam, drin stehen bleibt. Und auch in den Beeten steht das Wasser.
Australien ist der trockenste Kontinent - hm, also im Moment ist er so feucht (zumindest hier in unserer Ecke), dass die Wäsche seit 2 Tagen auf dem Wäscheständer in der Garage hängt, ohne wirklich zu trocknen, weil die Luftfeuchtigkeit einfach zu hoch ist. Wir haben zwar unseren Wäschetrockner mitgebracht, aber der ist momentan "Not in Service" ... jedesmal, wenn wir ihn anstellen wollen, fliegt die Haupt-Sicherung im Haus raus. Vermutlich braucht er mehr Strom, als das Stromnetz unseres Domizils zu geben bereit ist ;-)

So, mal schauen, was das Wetterradar so zu berichten hat - und dann gehts vielleicht mal wieder raus in die Natur.

Montag, 17. November 2008

Sonntags ist "Ruhe"-Tag, in der Jugendsprache auch "chillen" genannt. Also wurde erst mal ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt - und dann beschlossen, einen netten Strand in nördlicher Richtung aufzusuchen. Das Wetter war ausgesprochen herrlich - sonnig, heiß ... An der Küste entlang pirschten wir uns von Strand zu Strand - und hielten garnicht erst an, wenn wir die Menschenmassen schon aus dem Auto wahrnahmen. Natürlich war es überall dort überlaufen, wo der Strand von Lifeguards bewacht wurde. Was uns nicht sooo wichtig war, wir wollten ja einfach nur entspannen - und keine Surf-Kurse belegen oder sowas... Peregian Beach war sowas von leer, das war dann unser Strand!
Links keine Menschenseele - rechts keine Menschenseele... in der Ferne Alexandra Headlands /Mooloolabah...
... auf dem Wasser ein paar Kitsurfer (oder was auch immer die da tun) - die waren innerhalb weniger Minuten auch verschwunden...Also haben wir unser Sonnenschrimchen aufgespannt und dann gabs für die Männer kein Halten mehr. Die Wellen waren herrlich (und heftig) - nach 2 Stunden kam dann der erste an Land gekrackselt.Das Body-Board von Pascal musste für Spielereien herhalten. Hans lieferte mir einen Auszug aus Schwanensee ... glaub ich.Wieder rein in die Wellen - und noch ein bisschen genießen, bevor es dann nach Hause ging.Im Sand rund um unsern Liegeplatz war ein reges Treiben. Unzählige kleine Krabben - nicht größer als ein 50 Dollar-Cent-Stück - flitzten über den Sand in Richtung Dünen.Perfekte Tarnung - solange man sich nicht bewegt!Abschied vom "Privat"-Strand... der Himmel begann gegen halb 3, sich zuzuziehen - und noch wussten wir nicht, was das bedeutet.Nach einem kurzen Stop in Maroochydore - geplant war ein gemütliches Abend-Barbie mit frischem Baramundi usw. - standen wir dann kurz nach der Auffahrt auf den Highway im Stau. Ohne ersichtlichen Grund trudelten wir in der Kolonne mit 30 kmh ne halbe Stunde lang dahin... und auf einmal ahnten wir, warum es nur so stockend läuft. Noch waren wir fasziniert von dem Wolkenspiel.
Dann wurde es dunkler (obwohl es grad mal kurz nach 4 war), es wurde windig - und ging immer noch stockend voran. Mehr als 40 kmh waren nicht drin.
Und gegen halb 5 wurde es dann richtig gruselig. Wir fuhren direkt in das heftigste Unwetter rein, was wir je erlebt hatten (sowas kannten wir in den Ausmaßen bislang selbst aus Deutschland nicht).
Aus einem schwarzen Himmel wurde ein grüner - immer dann, wenn ein Blitz aufleuchtete (also ständig).Und dann kam der Regen...
... und gegen 5 der Sturm und die Dunkelheit. Die ersten Fahrzeuge waren inzwischen auf den Standstreifen gefahren und standen da mit Warnblinkanlage, in der Hoffnung, das ganze einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Wir fuhren weiter, unser Ziel greifbar vor Augen...... mit weniger als 30 kmh ...
Kurz vor 6 erreichten wir Morayfield - und in dem Moment, wo wir einfuhren, gingen die Ampeln aus, der Strom war weg. Aus allen Richtungen hörte man Feuerwehr- und Polizeisirenen, die Straßen waren überflutet und aus dem Grund teilweise gesperrt.
Wir habens auf der richtigen (freien) Straßenseite grade noch so bis nach Hause geschafft - vorbei an auf den Stromleitungen liegenden Eukalyptusbäumen (schnell wech) und rein ins Trockene.
Da wir ja keinen Strom hatten (wie alle andern auch nicht), musste Simon tatsächlich den Grill anschmeißen - und so haben wir dann ein BBQ bei Candle Light gemacht. War gemütlich, sehr lecker und so früh sind wir schon lange nicht mehr im Bett gewesen.Wir hatten das schwerste Unwetter seit 25 Jahren, haben es aber alle unbeschadet überstanden ... nur unser Billabong ist noch nicht abgeflossen. Bruni hat es nicht so unbeschadet überstanden, sie hatte einen Unfall (bei dem sie noch glimpflich davon gekommen ist, weil der Baum auf dem Highway die Freundlichkeit besaß, 10 m vor ihr auf die Fahrbahn zu fallen - währe sie statt der 30 kmh 40 oder mehr gefahren, hätte er sie vermutlich direkt erwischt), das Auto ist in der Werkstatt... und sie hatte das Wasser im Wohnzimmer. Inzwischen ist zwar alles wieder trocken, aber die Aufregung legt sich wohl erst in den nächsten Tagen.

Heute war Ruhe- und Putztag - morgen gehts ins Hinterland, wenn das Wetter mitspielt.