Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie Dir an.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935, dt. Schriftsteller

Donnerstag, 17. Februar 2011

Another day in paradise ... ??? Yes!

Morgens um 7 ging es heute in Richtung Chinchilla. Kleine Tour, um mal zu gucken, ob in Richtung Outback noch alles beim alten ist ;-) Über den Bergen zwischen Kilcoy und Yarraman hingen links dicke Regenwolken und rechts war der Himmel blau (im Rückspiegel war alles grau).
Ich genoss die Fahrt mit allen Sinnen ... schließlich war ich allein im Auto, allein mit mir, passender Musik und herrlicher Landschaft. Bis Mittag wollte (musste) ich Chinchilla erreicht haben, und so verkniff ich mir diesmal eine gemütliche Pause in Blackbutt (weil auf Grund von umfangreichen Straßenarbeiten die Fahrbahn hinauf in die Berge nur einspurig war und ich erheblich lange an der Ampel stand, bis ich mich in der Auto- und LKW-Schlange den Berg hochhangeln konnte) und fuhr bis Dalby durch. Auf dem Bunya Highway war ich dann fast allein und so konnte ich nach 3 Stunden bei McCafe einkehren und mir einen Frühstücks-Cappuccino holen.

Bei der Weiterfahrt (bis nach Chinchilla waren es dann nur noch 83 km) zogen sich links und rechts Sonnenblumen- und Hirsefelder bis zum Horizont. Hier oben in den Darling Downs und Western Downs, den ins Outback führenden Höhenzügen der Great Dividing Range, dominieren nicht die Rinderweiden, sondern die Kornsilos das Gesamtbild, das sich dem Auge bei der Einfahrt in die kleinen und großen Orte bietet.
In Chinchilla findet von heute bis Sonntag das jährliche Melonen Fest statt. Nun, DAZU bin ich heute nicht her gekommen.
Überall wird Werbung für dieses weit bekannte Fest gemacht, sogar ein Rodeo wird veranstaltet. Nicht nur das Club Hotel hat des Ortes hat große Plakate an der Hauswand hängen.
Auch im Informations-Zentrum gibt es allerei Broschüren, nicht nur zum Melonen Fest, sondern auch über Ausflugs- und Veranstaltungsorte der näheren und weiteren Umgebung. Wie es sich eben für jedes gut sortiere Touristen-Informations-Zentrum gehört :-)

Am Eingang klärt eine Infotafel über die Getreidesorten auf, die ich auf der Herfahrt links und rechts am Straßenrand sah: Weizen und Braunhirse.
Ein kurzes Päuschen im Schatten der Bäume, und dann machte ich mich auf zu diesem süßen Gesellen. Darf ich vorstellen? Das ist "Beefcake", der eigentliche Grund meiner heutigen Fahrt. Ein 8 Wochen alter Welpe, der, wenn er ausgewachsen ist, mal eine Deutsche Dogge (Great Dane) werden will. Nee, isser jetzt schon. Und mit seinen 8 Wochen schon größer als Batida. Und SCHWERER! Und auf alle Fälle auch tapsiger, und so knuddelig ... können diese Augen lügen???
Auf unserer Rücktour in Richtung Brisbane mussten natürlich auch ab und an mal Pausen gemacht werden. So ein "kleines" Kerlchen allein in der großen weiten Welt, das ist schon aufregend!
Selbst die Pferde, die in sicherer Entfernung hinter dem Zaun grasten, waren irgendwie "furchteinflößend". Tja, Stadtkind eben, hat wohl noch nie einen Vierbeiner gesehen, der größer ist als seine Mama (und DIE WAR GROSS!!! Ihr Kopf war bei mir in Brusthöhe, noch Fragen!?)

Hinter Toowoomba auf dem Warrego Highway war wie fast überall auf der gesamten Strecke emsiges Arbeiten an den von den Fluten und schweren Regenfällen beschädigten Straßen zu beobachten (weshalb auch gerade in der Region um Toowoomba, in der ich oft unterwegs bin, extreme Verspätungen durch "im Stau stehen" an der Tagesordnung sind).
Und trotzdem liebe ich diese Strecken, denn die Landschaft ist einfach unglaublich schön. Und dann noch bei diesem Wetter ...
Und ... nein, Beefcake ist nicht unser neues Familienmitglied. Er "wollte" nur von seinem Züchter in Chinchilla zu seinem neuen Zuhause nach Perth geschickt werden. Und irgendwie muss er ja sein Flugzeug kriegen. 320 km bis zum Brisbane Airport laufen ist für diese zwar langen, aber doch noch sehr jungen Beine dann doch zu weit.  :-)))

Samstag, 12. Februar 2011

Woooohooooo!!!

Also, das schreit ja mal nach Aufmerksamkeit (bzw. eher dem Hinweis, dass ich durchaus verfolge, was bei Euch so passiert). Erst praesentiert sich die Mittelalterliche Gewandschneiderey vom grossen Schwesterchen im Norddeutschen Fernsehen



und dann taucht urploetzlich in einer weiteren Folge meine liebe Freundin Sylvia auf! Ich hab nur die Beschreibung gelesen, bei "Iberger Tropfsteinhoehle" wurde ich aufmerksam, da war doch was mit Sylvia ... RICHTIG. *freufreufreu*.


Ich bin stolz auf Euch, habt Ihr prima gemacht! Knutschi und Knuddel vom anderen Ende der Welt!

Danke, Frank, fuers Onlinestellen bei Youtube!

Mittwoch, 26. Januar 2011

Happy Australia Day!

Samstag, 22. Januar 2011

Aus Zeitmangel werde ich diesen Blog jetzt nur noch gelegentlich mit einem neuen Beitrag versehen können.

Danke an alle treuen Besucher dieses Blogs. Wer mich mal auf die Schnelle erreichen will, hat per Email und in Facebook die Möglichkeit dazu - und ab und an auch bei Skype.

Cheers - Antje. 

Sonntag, 16. Januar 2011

Die Bilder von den Fluten hier in Australien (nicht nur in Queensland, sondern nun auch in NSW und Victoria) gingen und gehen um die Welt. Dem bleibt im Moment nichts weiter hinzu zufügen, außer natürlich, dass wir allen Betroffenen die Daumen drücken, dass die Schäden sich in Grenzen halten und keine weiteren Opfer zu beklagen sind. Ich wiederhole mich, aber das kann man nicht oft genug wünschen. In Gedanken sind wir bei all denen, die Angehörige und/oder Freunde auf diese tragische Weise verloren haben.

Wie schon erwähnt, haben wir Glück gehabt. Das Haus, Hab und Gut blieben trocken, auch das Grundstück ist wieder abgetrocknet, die Regenwasserseen sind versickert. Da haben wir wohl ein glückliches und sicheres Gespür gehabt, als wir vor knapp 2 Jahren entschieden, weder im Lockyer Valley (da gabs einige schöne Häuser zu kaufen) noch in Fernvale, Burpengary  oder im Hinterland rund um Kilkoy etc. zu kaufen, sondern uns in Beachmere nieder zu lassen. Alle Gegenden, in denen wir uns damals Häuser und Grundstücke angesehen hatten, waren ziemlich heftig von der Flutkatastrophe betroffen.

Ein Phänomen dieses extrem nassen Sommers sind Unmengen von Schmetterlingen, in allen Größen und teilweise farbenfroh schillernd. Und als Folge dessen natürlich auch die Raupen ... die den Garten kahl fressen und sich an Orangenbäumchen, Passion Fruit, Wein und anderen großblättrigen Pflanzen laben. Letztes Jahr waren es die großen Heuschrecken (zum Glück nur vereinzelt, aber selbst das hat für das Orangenbäumchen und die Passion Fruit gereicht, um die Früchte verfrüht abzuwerfen und die Kraft in die Bildung neuer Blätter zu stecken), dieses Jahr also die Raupen. Ich komme garnicht mit dem Absammeln hinterher - natürlich werden die Raupen weiter hinten im Garten wieder ausgesetzt, um die Chance zu haben, sich zu einem zauberhaften Butterfly zu entwickeln ... falls sie das Glück haben, der hungrigen Vogelschar zu entkommen, die dort haust.
Die Wetterstation ist ein Lieblingsplatz unseres "Propheten". Können wir uns nun aussuchen, ob wir uns an dem grünen Gesellen oder doch lieber an den elektronischen Daten orientieren? Freitag abend kurz vor 10 zeigte uns das Barometer diese Informationen an, gut bewacht von 2 gold umrandeten Augen:

Samstag nachmittag brachten wir Hans zum Flughafen. Er hat sich unter die "Backpacker" begeben und will jetzt erst mal Sydney unsicher machen. Man siehts ihm an, die Vorfreude ist riesig. Auch wenn er beteuert, dass er spätestens im März wieder hier sein will ... so richtig glaube ich das noch nicht. Irgendwie vermute ich, dass er dort hängen bleiben wird, wenn ihm ein Job vor die Füße kommt, der ihm richtig gut gefällt (und die Chancen stehen in Sydney wohl durchaus besser als hier in Beachmere). Ich hab mich sowieso gewundert, dass er es so lange hier in diesem Dörfchen und mit seinen "Alten" ausgehalten hat.
Na, dann erst mal alles Gute für dich, mein Junge. Genieße die Zeit, man ist schließlich nur einmal im Leben 20. Nutze die Chancen, die sich dir bieten und mach das Beste draus (davon bin ich eigentlich überzeugt).
Vom Flughafen aus ging es dann direkt an die Gold Coast zur Show "Australian Outback Spectacular", für die ich von meinen "Kerlen" einen Gutschein zum Geburtstag bekommen hatte, den es nun einzulösen galt.
Liebevoll gestaltete Aussenanlagen rund um das Showgelände ... und im Hintergrund die Attraktionen der benachbarten Themen-Parks. Im seichten Wasser des kleinen Bachlaufs tummelten sich Schildkröten.
Der Eingangsbereich erinnerte uns mit all den Dekostücken ganz heftig an das Museum "Australian Stockman Hall of Fame" in Longreach.
Live Country Musik lud zum Tanzen ein und verkürzte die Wartezeit bis zum Beginn der Show. Der obligatorische Shop für Souveniere durfte natürlich auch nicht fehlen - und war hoffnungslos überrannt.
Während der Show durften allerdings weder gefilmt noch fotografiert werden. Dafür gab es im Preis inklusive ein leckeres 3-Gänge-Abendessen und je nach Wunsch Wasser, Limo, Kaffee, Tee, Wein oder Bier bis zum Abwinken. Es war ein toller Abend, ich hab das Geburtstagspräsent sehr genossen. Danke, Jungs.

Nein, das war nicht die echte Speisekarte :-)
Simon organisierte mal ein Bierchen für uns, frisch gezapft und gut gekühlt. Ausreichend warm war es ja rundrum.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Die Fluten wandern in Richtung Süden ...

Nachdem uns gestern am späten Vormittag über das offensichtlich hervorragend funktionierende Katastrophen-Informations-System per SMS die Nachricht erreichte, dass für Caboolture und Burpengary "Flash Flood Warning", also die Warnung einer bevorstehenden rapide steigenden Flut in den umliegenden Flüßen und Bächen, besteht und sich jeder SOFORT auf höher gelegene Punkte in der Umgebung begeben soll, wurde uns durchaus mulmig. Bis jetzt waren wir ja nicht direkt betroffen hier auf unserem Grundstück.. Aber wo sollten wir (und alle anderen hier in Beachmere) denn auch hin? Raus ging ja nicht, also lagen Rucksäcke mit allem Notwendigem bereit - gleich neben der Leiter, die uns helfen sollte, im Ernstfall das Hausdach zu entern.

Der Caboolture River ebenso wieder King John Creek sind zwar hauptsächlich dafür verantwortlich, dass Beachmere zur Insel wurde, aber sie sind ja doch 2-3 km weit weg von uns. Die Bilder, die dann im Lauf des Nachmittags über den Bildschirm flimmerten, beobachteten wir ungläubig. Caboolture war isoliert, viele Straßen in Morayfield und Caboolture waren geflutet ... doch zum Glück merkten wir auch dieses Mal hier bei uns nichts davon. Das Wasser auf dem Grundstück sank weiter, es hatte weniger geregnet und wir entspannten uns relativ schnell wieder, nachdem unsere schon lange hier lebenden Nachbarn versicherten, dass keine Gefahr bestehen würde. Was sich dann glücklicherweise bestätigte.

Das Morayfield Shopping Centre war wegen eines mehrstündigen Stromausfalls geschlossen, wurde aber zum Abend geöffnet und zu einem Notunterkunftszentrum. Woolworth, Coles und andere Shops spendeten die notwendigsten Dinge sowie Nahrungsmittel für die Gestrandeten, die nicht bis nach Hause konnten ...

Inzwischen hat sich die Sitation entspannt, das Wasser ist größtenteils zurück in die Flussbetten gelaufen. Nachdem heute morgen die Meldung kam, dass der Highway in unserer Gegend wieder offen und Caboolture und Morayfield wieder erreichbar sind, habe ich geschaut, ob ich eventuell mit dem Honda aus Beachmere raus komme. Die Beachmere Road, die Hauptstraße, die Beachmere auf direktem Weg mit Caboolture verbindet, ist immer noch gesperrt und von Beachmere Seite aus steht auch ein entsprechendes Sperrschild auf der Straße direkt vor den Fluten. Ich fuhr also über die Bishop Road, die Ausfallstraße in Richtung Bribie Island, die einzige weitere  durchgehende Verbindung zur Aussenwelt. Auch diese Straße ist immer noch geflutet, aber kann angeblich mit großer Vorsicht passiert werden. Und viel versuchten und schafften es, also traute auch ich mich langsam und vorsichtig durch.

Ging auch alles gut, auch wenn manch ein besonders "cooler" Fahrer meinte, diese Wassermassen mit möglichst hohem Tempo teilen zu müssen. Naja, Deppen gibt es eben überall.
Auch die Bribie Island Road, die von Caboolture nach Bribie Island führt und im Moment die einzige weitere Verbindungsstraße in Richtung Caboolture und Highway ist, war bis gestern gesperrt, ist aber nun wieder offen. Links und rechts reicht das Wasser auf den Wiesen weiterhin bis an den Straßenrand und die Bäche, die unter den eigentlich unauffälligen Brücken unter der Straße dahin fließen, sind immer noch beängstigend reißende Fluten, die allerdings nicht mehr über die Straße schießen.
In Caboolture bot sich auf der Brücke, die entlang der Centenary Lakes über den Caboolture River führt, ein Bild der Verschmutzung und Verwüstung, aber die Morayfield Road war wieder befahrbar.
In den Brückengeländern hängt Treibgut aller Art ...
Nach dem ich Hunde- und Vogelfutter besorgt hatte, fuhr ich zurück nach Beachmere. Die Beachmere Road war von dieser Seite aus nicht als gesperrt ausgewiesen, und da Wasser ja ab und an genauso schnell abfließt wie es steigt, dachte ich, die Straße ist wieder offen, und bog ab. Aber wirklich weit kam ich nicht. Am "Chateau" steht noch immer das Wasser, die neuen Eigentümer haben alle Fahrzeuge sowie die Pferde auf den Hügel vor die Eingangstür geholt ...
Der Caboolture River selbst floss da lang, wo er hin gehört - in seinem Bett. Aber kurz vor der Trockenwerft auf der rechten Seite war dann Schluss für mich. Noch immer kein Sperrschild weit und breit - vielleicht war es ja weg gespühlt worden.
Während ein paar Fahrzeuge die Passage wagten, drehte ich um ... und sah am anderen Ende Simon im Patrol das selbe tun. Selbst ihm war es zu heikel. Immerhin passiert man solche gesperrten Straßen auf eigene Gefahr und bleibt auf eventuell entstehenden Schäden und Kosten ohne Versicherungsschutz sitzen. DAS ist es dann auch nicht wert, muss aber auch jeder für sich selbst entscheiden.
Von meinem Chef kam ein Anruf, dass ich auf jeden Fall zu Hause bleiben sollte, weil das Drama für Brisbane noch lange nicht vorbei wäre. Im Moment bereiten sich Brisbane und Ipswich auf die schlimmsten Fluten vor, die man sich vorstellen kann. Seit heute morgen ist in Brisbane CBD der Strom aus Sicherheitsgründen abgeschaltet, der Brisbane River ist gnadenlos über die Ufer getreten und führt alles mögliche gefährliche Treibgut mit sich. Pontons, die normalerweise als Fähr- und Bootsanleger dienen, haben sich losgerissen, treiben den Fluss herunter und bleiben an Brückenpfeilern hängen.

Für die, die die Gegenden kennen: Southbank ist geflutet, das Riesenrad dort sowie das Suncorp Stadium  in Milton stehten unter Wasser, der Flughafen ist inzwischen wieder geöffnet und arbeitet normal (ich frage mich immer noch, wo die Leute wohl hin sollen oder wollen, die da landen), entlang des Flußlaufes sind über 50 Stadtteile von der Flut extremst betroffen, es laufen Zahlen in den Nachrichten, die einfach unvorstellbar sind. Über 2500 Straßen sind von der Flut betroffen, über 40.000 Grundstücke geflutet, wenn der Brisbane River in den frühen Morgenstunden am Donnerstag seinen Höchststand erreicht, der weit über dem schlimmsten Hochwasser in 1974 erwartet wird. Für Brisbane und Ipswich ist also noch lange keine Entwarnung in Sicht, auch wenn es sich bei uns rund herum langsam wieder normalisiert. Schon allein die Meldung, daß 2/3 von Queensland unter Wasser stehen sollen, ist völlig unvorstellbar.

Die Wassermassen bahnen sich seit einigen Tagen einen Weg durch NSW und auch dort sind die ersten Ortschaften von den Wassermassen, die aus Queensland kommen, geflutet. Hoffen wir, dass sich die Zahl der Opfer nicht weiter erhöht.

Montag, 10. Januar 2011

Tja, der "Notfallkoffer" steht gepackt im Auto ... aber ich habe den Versuch, Beachmere zu verlassen, gegen halb 6 heute frueh dann aufgegeben. Die Beachmere Road war ja wie voraus zu sehen geflutet. Aber "hinten rum" ueber die Bishop Road (ebenfalls bereits geflutet, wenn auch noch passierbar fuer 4WDs) und dann ueber den Highway sah es so beaengstigend bedrohlich aus (teilweise auch schon geflutet - und grad kommt in den Nachrichten, dass auch der Bruce Highway am King John Creek in den naechsten Stunden gesperrt wird, was mir endgueltig den Heimweg abgeschnitten haette), dass ich umgekehrt und nach Hause gefahren bin.

Ich habe noch nie so viele Leute in unserem IGA Supermarkt in Beachmere gesehen - am fruehen Morgen.

Ich werde wohl in den naechsten 3 Tagen direkt mal wieder Zeit haben, mich mit meinen Wollvorraten zu beschaeftigen. Und endlich mal meinen PC jungfraeulich machen. Jedenfalls lauten die Vorhersagen entsprechend, Entwarnung ist fruehstens ab Mittwoch in Sicht, bis Samstag solls vorerst weiter regnen

Hier gibts die aktuellen Bilder: Courier Mail Gallery
Die Fluten auf dem Kingsford Smith Drive in der Naehe des Flughafens Brisbane Donnerstag Mittag durfte ich persoenlich "geniessen" ... Aus meinem Autofenster sah das so aus:

Und das hier waren die 6Uhr Nachrichten heute abend ...